Der erste Teil umfasst die strukturierte Ist-Aufnahme der relevanten Themengebiete und die Anforderungsdefinition in Workshops. Beide Komponenten zusammen bilden die Grundlage zur Erarbeitung technologischer und wirtschaftlicher Konzept-Varianten, die in eine gemeinsam erarbeitete Handlungsempfehlung einfließen. Der erste Teil besteht aus folgenden Schritten:
- Projekt-Kick-Off / Abstimmungsgespräche und Projektvorbereitung.
- Ist-Analyse: Erfassung aller projektrelevanten Informationen anhand bereit gestellter Unterlagen für die sichere Projektumsetzung der zu berücksichtigenden Standorte (Technologie, Kosten, Strategie, Prozesse, Organisation, Kommunikation etc.).
- Ermittlung der Technologie-, Prozess- und Kommunikationsanforderungen im Rahmen von schwerpunktbezogenen Workshops, ggf. mit verschiedenen Fachabteilungen / -Bereichen.
- Erstellung des "organisatorischen" Kommunikationskonzeptes (Grobkonzept) auf Basis der erarbeiteten Anforderungen an die Kommunikation der Zukunft, falls erforderlich unter Berücksichtigung wechselseitiger Abhängigkeiten bei mehreren Themengebieten oder zu Parallel- bzw. Folgeprojekten.
- Erstellung des "technischen" Kommunikationskonzeptes (Grobkonzept) und der Migrationswege auf Basis des "organisatorischen" Kommunikationskonzeptes und der technologischen Möglichkeiten, Voraussetzungen und Strategien.
- Darstellung von möglichen Beschaffungs- und Finanzierungsformen und deren Unterschiede. Berücksichtigung erkennbarer Marktgegebenheiten und Trends.
- Darstellung von möglichen Wartungs-, Service und Betriebskonzepten und deren Unterschiede. Erarbeitung der grundsätzlich weiterhin zu betrachtenden Alternativen unter Berücksichtigung individueller Faktoren Ihres Hauses und beteiligter Servicepartner.
- Betriebswirtschaftliche Analyse des erarbeiteten Gesamtkonzeptes und alternativer Lösungen. Darstellung möglicher Optimierungspotenziale innerhalb der Gesamtlösung bzw. bezogen auf die betrachteten Themengebiete.
- Darstellung eines Entwurfes eines Pflichtenheftes und der Ausschreibungsunterlagen bestehend aus Leistungsverzeichnissen, Fragenkatalogen, Projektdokumentation, Technologie- und Systemskizzen unter Verwendung vorhandener Unterlagen.
- Abstimmung der Ergebnisse mit dem Projektteam und Erarbeitung einer Handlungsempfehlung.




