Know-how

Kompetenz, lat. competere = zusammentreffen, zu etwas fähig sein

comcontrol beschäftigt rund 35 hochqualifizierte Mitarbeiter und hat Zugriff auf mehr als 200 weitere Experten. So ist auch in immer unüberschaubarer werdenden Märkten gewährleistet, dass Ihnen jede mögliche Lösung angeboten werden kann. Ganz egal also, aus welcher Branche Sie kommen, ganz egal wie komplex und vielschichtig Ihr Projekt auch ist, bei comcontrol treffen die zusammen, die fähig sind, es zum Erfolg zu führen.

So umfasst das Beratungsspektrum alle Themengebiete der Telekommunikation:

Know-How

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Kommunikationskonzepte für Sprache

  • "Klassisches" TK-Systemkonzept
  • Migrationskonzepte/hybride TK-Systemlösungen
  • IP-Telefonie - enabled IPT
  • IP-Telefonie - native IPT
  • Gehostete Lösungskonzepte (Telephony as a Service)

System-Endgeräte und Leistungsmerkmale

  • Telefon-Endgeräte / IP-Terminals (Stromversorgung und Powerklassen)
  • Integrationsmöglichkeiten von Anwendungen auf IP-Endgeräten (XML-Applikationen, Video, Konferenzen, Zeiterfassung, Administration, Raum-/ Lichtsteuerung, etc.)
  • Soft-Phones / Soft-Clients
  • Vermittlungsarbeitsplatz / Blindenarbeitsplatz
  • Konferenztelefone
  • Mobile Endgeräte
  • Sonderendgeräte und Sonderlösungen

System-Management- und Administrationssysteme

  • Systemadministration und Systemverwaltung
  • Gebührendatenverarbeitung
  • Fehlermanagement/Werkehrsmessung
  • Integration in übergeordnete User-Verwaltungen (z.B. ADS)

Kommunikationsintegration - Unified Communication

  • CTI - Computer Telephony Integration
    • Wählfunktionen aus beliebigen Anwendungen
    • Anrufidentifizierung aus beliebigen Kontaktdatenbanken
    • TK-Leistungsmerkmale auf dem Fat-/ Thin-Client
    • Anruf journale und Reporting
    • Teamfunktionen / Partnerleisten
    • Erreichbarkeitssteuerung / -management
    • Integration in Groupwaresysteme
    • Instant Messaging / Chat-Funktionen
    • Presence- / Erreichbarkeitsmanagement
    • Anbindung von Kundenanwendungen und -datenbanken
    • Automatisierung von Prozessen
  • UMS - Unified Message System
    • E-Mail / Voice-Maill Fax / SMS / Text to Speech
    • Automatisierung (Mailpools, Archivierung, interne und exteme Terminerinnerung zur Erhöhung von Termintreue, Störungssignalisierung z.B. über SMS für UHD-I Hotlines, etc.)
  • Konferenzsysteme und Lösungsszenarien
    • Telefonkonferenzsysteme Ad-Hoc-/ oder geplante Konferenz
    • Videokonferenzsysteme
      • Arbeitsplatzlösungen am IP-Telefon und Desktop (Fat-/ Thin-Client)
      • Kompaktsysteme
      • Raumlösungen
    • Collaboration-Tools zur gemeinsamen Nutzung von Arbeitsunterlagen, Desktop-Sharing, Whiteboard, Präsentations- und Schulungsmaßnahmen
  • Mobile Integration von Endgeräten in die Kommunikationsinfrastruktur und -prozesse
    • Technologische Alternativen: DECT, Voice over WLAN, GSM
    • One-Number-Konzepte
    • Mobile-Clients zur Erweiterung von Leistungsmerkmalen auf den mobilen Endgeräten (Blackberry, iPhone, Windows Mobile, Symbian, Android, ... )
    • Integration von Fremdendgeräten in die Kommunikationsstruktur des Unternehmens (Hotel, Home-Office, etc.)

Standort- und Systemvernetzungskonzepte

  • Virtuell / IP-Konzepte / MPLS / Festverbindungen
  • Betrachtung der Notruf- / Alarmmeldefunktionen als Anforderung
  • Vernetzung heterogener Systemlandschaften und deren Möglichkeiten

Voice over IP-Migration - Darstellung altemativer Lösungswege

  • Voice over IP-Migration - Darstellung altemativer Lösungswege
    • Definition und Festlegung von Realisierungsstrategien
      • Standortübergreifende VoIP-Funktion
      • Lokale VoIP-Funktionen zum Anwender
      • Mobile VoIP-Funktionen zum Anwender
    • Erarbeitung von Einführungskonzepten

Rufnummernkonzepte

  • Ganzheitliches Rufnummemkonzept auf Basis der individuellen Voraussetzungen bspw:
    • Vorwahlbereiche - Orts- und Nahbereichszonen
    • Durchwahlstruktur
    • Marktbereiche, Regionaldirektionen, zentralisierte Fachgruppen, etc.
    • Kommunikationsbeziehungen intern / extern
    • Kostenfreie und tarifierte Servicerufnummern
    • Nationale und internationale Standorte
  • Übergangs- und Realisierungskonzepte für die störungsfreie Umsetzung eines neuen Rufnummemkonzeptes - Kundenakzeptanz

Kunden-Service-Center Anwendungen / Intelligentes Call-Routing im Untemehmen

  • Möglichkeiten / Strategien zur Optimierung der Erreichbarkeit
  • Darstellung von Routing- und Call-Center-Alternativen unter
    Berücksichtigung der individuellen Anforderungen
  • Leistungsmerkmale und Anwendungen im Call Center
  • Routing- und Verteilalgorithmen (CallFlow, Skill Based Routing, ... )
  • Automatisierungsmöglichkeiten für Outbound-Telefonie
  • Supervisorarbeitsplatz (Monitoring, Statistik, Management etc.)
  • Agentenarbeitsplatz (Agentendesktop, Heimarbeitsplatz)
  • Einbeziehung von Fachabteilungen und Experten des Back Offices
  • Integration weiterer Kommunikationsströme - Communication Center
    • Integration von E-Mail und Fax
    • Integration von Internet-Anwendungen (Call Back Now, Chat etc.)
    • Collaboration
  • Migrationszenarien bei dem Aufbau oder Ausweitung eines Service-Centers
  • Mandantenfähigkeit im Service-Center

Einsatz von Sprachdialogsystemen (IVR)

  • Anwendungsintegration
  • Optimierung von Kommunikationsprozessen
  • Optimierungspotentiale durch Prozessmanagement / -automatisierung
  • Legitimationsarten (PIN, harte -/ weiche Legitimation, Kennwort, etc.)
  • Anforderungen der Fachabteilungen

LAN - Lokal Area Network

  • Betrachtung der Ist-Situation im Hinblick auf VoIP-Fähigkeit, ggf.
    • Anpassungsvorschlag
    • Redundanzkonzepte
    • Management- und Administrationssysteme
    • Integrierbarkeit in bestehende Systeme
    • Stromversorgung und Powerklassen
    • Green IT
    • Port Security
    • Netzwerk- Sicherheit
    • IP-Konzept
    • VLAN- Bildung
    • Qualitiy of Service
    • Ausfallsicherheit / Backup-Konzepte
    • Patches, Updates und Releasemanagement

WAN - Wide Area Network

  • Betrachtung der Ist-Situation im Hinblick auf VoIP-Fähigkeit, ggf. Anpassungsvorschlag
    • Marktübliche Vernetzungskonzepte, Trends
    • Heutige Vernetzungskonzepte
    • Bewertung der individuellen Voraussetzungen
    • Verschlüsselung
    • Redundanz- und Notfallkonzepte
    • Management-Systeme
    • Knoten- und kantendisjunkte Wegeführung (voll redundante Zugangspunkte und Wege)
    • Quality of Service
    • Auswirkungen des Einsatzes unterschiedlicher Komprimierungsmethoden
    • Bandbreitenbedarf
    • Dynamische Bandbreitenzuordnung bis zur alternativen Wegeführung
    • Verfügbarkeitsanforderungen
    • Einschätzung notwendiger Bandbreiten in Abhängigkeit der organisatorischen Struktur der Standorte (MAK und Tätigkeit)
    • Einschätzung notwendiger Bandbreiten in Abhängigkeiten zur grundlegenden Technologie (MPLS, FV, DDV, ... )
    • Multi-Carrier-Strategie

Carrier: Festnetz und Mobilfunk

  • Betrachtung der Ist-Situation, ggf. Anpassungsvorschlag
    • Festnetz:
      • Definition der erforderlichen Kanäle insgesamt und standortbezogen
      • Konsolidierungsansätze mit WAN-Zugängen
      • Betrachtung alternativer Zugänge (SIP-Trunk)
      • Festlegung des erforderlichen Leistungsumfangs
      • Definition von Verfügbarkeit
      • Redundanz- und Notfallkonzepte
      • Carrierauswahlstrategien / Zwei-Carrier-Strategie
      • Tarifierungsmodelle einschließlich Nutzung bestehender Rahmenvereinbarungen
    • Mobilfunk:
      • Definition der Abrechnungsmodalitäten und -takte
      • Festlegung der Datenübertragungsanforderungen
      • Festlegung des erforderlichen Leistungsumfangs
      • Prüfung der Integration in Redundanz- und Notfallkonzepte
      • Carrierauswahlstrategien / Zwei-Carrier-Strategie
      • Tarifierungsmodelle einschließlich Nutzung bestehender Rahmenvereinbarungen

 

Unsere Vorgehensweise findet ihre Struktur in drei logisch aufeinander aufbauenden Teilen, die sich jeweils aus individuell gewichteten Schritten zusammensetzen.