Know-how (Telekommunikation / UCC)

Kompetenz, lat. competere = zusammentreffen, zu etwas fähig sein

comcontrol beschäftigt rund 30 hochqualifizierte Mitarbeiter und hat Zugriff auf mehr als 100 weitere Experten. So ist auch in immer unüberschaubarer werdenden Märkten gewährleistet, dass Ihnen jede mögliche Lösung angeboten werden kann. Ganz egal also, aus welcher Branche Sie kommen, ganz egal wie komplex und vielschichtig Ihr Projekt auch ist, bei comcontrol treffen die zusammen, die fähig sind, es zum Erfolg zu führen.

So umfasst das Beratungsspektrum alle Themengebiete der Telekommunikation:

Know-How

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Kommunikationskonzepte für Sprache

Kommunikationskonzepte für Sprache

  • "Klassisches" TK-Systemkonzept
  • Migrationskonzepte/hybride TK-Systemlösungen
  • IP-Telefonie - enabled IPT
  • IP-Telefonie - native IPT
  • Gehostete Lösungskonzepte (Telephony as a Service)

System-Endgeräte und Leistungsmerkmale

System-Endgeräte und Leistungsmerkmale

  • Telefon-Endgeräte / IP-Terminals (Stromversorgung und Powerklassen)
  • Integrationsmöglichkeiten von Anwendungen auf IP-Endgeräten (XML-Applikationen, Video, Konferenzen, Zeiterfassung, Administration, Raum-/ Lichtsteuerung, etc.)
  • Soft-Phones / Soft-Clients
  • Vermittlungsarbeitsplatz / Blindenarbeitsplatz
  • Konferenztelefone
  • Mobile Endgeräte
  • Sonderendgeräte und Sonderlösungen

System-Management- und Administrationssysteme

System-Management- und Administrationssysteme

  • Systemadministration und Systemverwaltung
  • Gebührendatenverarbeitung
  • Fehlermanagement / Verkehrsmessung
  • Integration in übergeordnete User-Verwaltungen (z. B. ADS)

Kommunikationsintegration - Unified Communication

Kommunikationsintegration - Unified Communication

  • CTI - Computer Telephony Integration
    • Wählfunktionen aus beliebigen Anwendungen
    • Anrufidentifizierung aus beliebigen Kontaktdatenbanken
    • TK-Leistungsmerkmale auf dem Fat-/ Thin-Client
    • Anrufjournale und Reporting
    • Teamfunktionen / Partnerleisten
    • Erreichbarkeitssteuerung / -management
    • Integration in Groupwaresysteme
    • Instant Messaging / Chat-Funktionen
    • Presence- / Erreichbarkeitsmanagement
    • Anbindung von Kundenanwendungen und -datenbanken
    • Automatisierung von Prozessen
  • UMS - Unified Message System
    • E-Mail / Voice-Mail Fax / SMS / Text to Speech
    • Automatisierung (Mailpools, Archivierung, interne und externe Terminerinnerung zur Erhöhung von Termintreue, Störungssignalisierung z.B. über SMS für UHD-I Hotlines, etc.)
  • Konferenzsysteme und Lösungsszenarien
    • Telefonkonferenzsysteme Ad-Hoc-/ oder geplante Konferenz
    • Videokonferenzsysteme
      • Arbeitsplatzlösungen am IP-Telefon und Desktop (Fat-/ Thin-Client)
      • Kompaktsysteme
      • Raumlösungen
    • Collaboration-Tools zur gemeinsamen Nutzung von Arbeitsunterlagen, Desktop-Sharing, Whiteboard, Präsentations- und Schulungsmaßnahmen
  • Mobile Integration von Endgeräten in die Kommunikationsinfrastruktur und -prozesse
    • Technologische Alternativen: DECT, Voice over WLAN, GSM
    • One-Number-Konzepte
    • Mobile-Clients zur Erweiterung von Leistungsmerkmalen auf den mobilen Endgeräten (Blackberry, iPhone, Windows Mobile, Symbian, Android, ... )
    • Integration von Fremdendgeräten in die Kommunikationsstruktur des Unternehmens (Hotel, Home-Office, etc.)

Standort- und Systemvernetzungskonzepte

Standort- und Systemvernetzungskonzepte

  • Virtuell / IP-Konzepte / MPLS / Festverbindungen
  • Betrachtung der Notruf- / Alarmmeldefunktionen als Anforderung
  • Vernetzung heterogener Systemlandschaften und deren Möglichkeiten

Voice over IP-Migration - Darstellung alternativer Lösungswege

Voice over IP-Migration - Darstellung alternativer Lösungswege

  • Voice over IP-Migration - Darstellung alternativer Lösungswege
    • Definition und Festlegung von Realisierungsstrategien
      • Standortübergreifende VoIP-Funktion
      • Lokale VoIP-Funktionen zum Anwender
      • Mobile VoIP-Funktionen zum Anwender
    • Erarbeitung von Einführungskonzepten

Rufnummernkonzepte

Rufnummernkonzepte

  • Ganzheitliches Rufnummernkonzept auf Basis der individuellen Voraussetzungen bspw.:
    • Vorwahlbereiche - Orts- und Nahbereichszonen
    • Durchwahlstruktur
    • Marktbereiche, Regionaldirektionen, zentralisierte Fachgruppen, etc.
    • Kommunikationsbeziehungen intern / extern
    • Kostenfreie und tarifierte Servicerufnummern
    • Nationale und internationale Standorte
  • Übergangs- und Realisierungskonzepte für die störungsfreie Umsetzung eines neuen Rufnummernkonzeptes - Kundenakzeptanz

Kunden-Service-Center Anwendungen / Intelligentes Call-Routing im Untemehmen

Kunden-Service-Center Anwendungen / Intelligentes Call-Routing im Untemehmen

  • Möglichkeiten / Strategien zur Optimierung der Erreichbarkeit
  • Darstellung von Routing- und Call-Center-Alternativen unter
    Berücksichtigung der individuellen Anforderungen
  • Leistungsmerkmale und Anwendungen im Call Center
  • Routing- und Verteilalgorithmen (CallFlow, Skill Based Routing, ... )
  • Automatisierungsmöglichkeiten für Outbound-Telefonie
  • Supervisorarbeitsplatz (Monitoring, Statistik, Management etc.)
  • Agentenarbeitsplatz (Agentendesktop, Heimarbeitsplatz)
  • Einbeziehung von Fachabteilungen und Experten des Back Offices
  • Integration weiterer Kommunikationsströme - Communication Center
    • Integration von E-Mail und Fax
    • Integration von Internet-Anwendungen (Call Back Now, Chat etc.)
    • Collaboration
  • Migrationszenarien bei dem Aufbau oder Ausweitung eines Service-Centers
  • Mandantenfähigkeit im Service-Center

Einsatz von Sprachdialogsystemen (IVR) Spezielle Lösungen wie z.B.: für Krankenhäuser und für die Finanzwirtschaft

Einsatz von Sprachdialogsystemen (IVR)

  • Anwendungsintegration
  • Optimierung von Kommunikationsprozessen
  • Optimierungspotentiale durch Prozessmanagement / -automatisierung
  • Legitimationsarten (PIN, harte / weiche Legitimation, Kennwort, etc.)
  • Anforderungen der Fachabteilungen

 

Unsere Vorgehensweise findet ihre Struktur in drei logisch aufeinander aufbauenden Teilen, die sich jeweils aus individuell gewichteten Schritten zusammensetzen.